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HomeDer Große Volvo-Preis2014Rennbericht 2014

Martin Boubal aus Regensburg siegt beim LBS-Cup um den Großen Volvo-Preis

Traumwetter beim LBS Cup um den großen Volvo Preis in Schwenningen.

LBS-14b

 

Bild: Siegerehrung Junioren:

1. Dominik Thiel (RSC Zollern-Alb),
2. Moritz Fußnegger (RSpV Schwenningen)
3. Tom Wirtgen (UC Dippach)

Das traditionelle Schwenninger Radrennen wurde bereits in aller Hergottsfrühe um 7:00 morgens mit den Seniorenklassen der Männer gestartet. Die Senioren der Klassen 2, 3 und 4 gingen bereits morgens um 7.00 auf die 6,5 Kilometer lange Rundstrecke mit Start und Ziel beim Schillerhof am Schwenninger Ortsausgang Richtung Weilersbach. Rund 70 Senioren nahmen das Rennen in Minutenabstand auf. Im Feld der Senioren 4 stand der amtierende deutsche Meister Gerhard Hack aus Frankfurt. Hack attakierte recht früh aber er entkam auch nach mehreren Versuchen nicht und musste es im Sprint richten. Sieger einmal mehr also Hack vor Jürgen Leonard vom RV Kirrlach und Rudolf Bawel von der Badenia Linkenheim. Werner Beha vom RSpV Schwenningen wurde 13. vor Karl Rupp (RC Villingen), Willi Hassler (RV Niedereschach) und seinem Vereinskollegen Peter Trumheller (RSpV).

In der Seniorenklasse 2 siegte Frank Erk (RSC Ladenburg) vor Swassek Markus aus Landshut. Roland Kienzler (RC Villingen) belegte einen sehr guten sechsten Platz im Feld der Senioren 2. „Der Sprint ist halt nicht so mein Ding" meinte Kienzler nach dem Rennen im Ziel.

In der Klasse Senioren 3 siegte Heiko Gericke vom SSV Ulm. Stefan Bock vom RSV Tailfingen wurde hervorragender Dritter.

In der Schülerklasse U11 konnte Mika Wehs vom RSV Mönchweiler das Rennen für sich entscheiden. Für die 2 Runden (13 Km ) war sie ganze 35 Minuten unterwegs. In der Jugendklasse U17 konnte Jan Hugger vom RV Niedereschach einen guten sechsten Platz belegen. Matthias Gummich vom RC Villingen belegte im sehr starken Jugendfeld Platz 43.

Moritz Fußnegger vom Veranstalter RSpV Schwenningen wollte unbedingt den Sieg in der Juniorenklasse U19. Am Ende reichte es nicht ganz zum Sieg. Fußnegger wurde nur knapp geschlagen und ladete auf Platz zwei.

Nach dem Rennen, noch etwas erschöpft meinte er auf die Frage ob er mit seinem Platz zufrieden ist ? „Es geht", so sein knapper Kommentar. Fußnegger konnte in diesem Frühjahr bereits ein Bundesligarennen gewinnen und da sind die Erwartungen natürlich sehr hoch.

Ein hochklassiges Starterfeld hatte sich in der Klasse Elite Frauen an der Startlinie versammelt. Hier siegte im Sprint Luisa Beck (Koga Ladies-Central Rhede Fachklinik) vor Stephanie Borchers (Team Stevns-Hytera) und Doris Schweizer (Astana Bepink Women Team). Jeannine Mark vom Skiclub Furtwangen beendete das Rennen auf Platz 33.

Im Jedermannrennen waren auch C-Lizenzfahrer startberechtigt und gleichzeitig ging es um die Stadtmeisterschaft Villingen Schwenningen. Als Sieger in diesem schnellen Rennen ging Jan Bauer vom RSV Vaihingen hervor. Thorsten Busch (Equipe Velo München) wurde Zweiter. Die Spitzengruppe hatte nach 39 gefahrenen Kilometern einen 40 er Schnitt vorgelegt, ein ordentliches Tempo für die Jedermänner.. Stadtmeister wurde Phillip Tünte (RC Villingen) vor Horst Eckart Göppinger (Injoy Villingen) . Björn Dölker (RC Villingen) landete auf dem dritten Platz. Phillip Tünte frischgebackener Meister der Doppelstadt Villingen-Schwenningen kommentierte das Rennen so:„Eine sehr schöne Veranstaltung, das Tempo war aber ganz schön hoch, im nächsten Jahr wird der Titel verteidigt"

Im Hauptrennen um den LBS Cup gingen um die Mittagszeit rund 120 Starter auf die Strecke. Die Hitze forderte von den Amateuren der Klassen ABC Einiges ab. Viele Fahrer gaben ihre Startnummer bereits frühzeitig zurück. Am Zielwagen wurden 41 Grad gemessen, da wurde es sogar einigen Zuschauern zu heiß. „Bereits in der ersten Runde gab es die ersten Ausreißversuche so ging es in fast jeder Runde weiter so der Kommentar von Florian Wille aus der Schweiz (RSC Diessenhofen). Zwei Runden vor Schluss konnte sich Martin Boubal (Ratisbona Regensburg) absetzen und fuhr am Ende solo über die Ziellinie. Die weiteren Podiumsplätze belegten Hermann Keller (Team Erdgas Schwaben) und Florian Tenbruck (RV Wendelsheim). Sascha De Poel vom RC Villingen kam rund dreieinhalb Minuten nach dem Sieger auf Platz 42 ins Ziel. Totz enormer Hitze legten die Amateure einen 42 er Schnitt hin. Fast schon Profiniveau.

Cheforganisator Manfred Hils vom RSpV Schwenningen war mit dem Ablauf der Veranstaltung sehr zufrieden, konnte er auch sein, sein Team arbeitete einmal mehr sehr gut. Außer der einen oder anderen Abschürfung gab es keine größeren Blessuren oder gar Unfälle.

08.06.2014 Werner Beha

 
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