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RSpV Senioren fahren in Gremmelsbach und Tieringen stark

Gleich zwei Etappen des Interstuhl Cups standen am Wochenende auf dem Programm.
Die Bergetappe in Gremmelsbach am Samstag über vier stressige Kilometer mit 300
Höhenmetern wurde am Samstag in der Ortsmitte gestartet und führte zum Ziel auf der
Hollopshöhe. Die 20 zeitschnellsten Fahrer qualifizierten sich für das Finale, das als
Jagdrennen ausgetragen wurde.
 Andreas Schindler (RSV Tailfingen) legte mit 10:05 Minuten im Einzelzeitfahren die
schnellste Zeit vor.
Werner Beha, Marius Bode, Hermann Messner und Kathrin Firnkorn gingen für den RSpV
auf die Strecke. Werner Beha stellte einmal mehr seine Qualitäten als Bergfahrer unter
Beweis und konnte mit einer Zeit von 12:22 Minuten viele jüngere Fahrer hinter sich lassen.
Im anschließenden Massenstartrennen mussten dann alle RSpV ler gegeneinander antreten.
Werner Beha kam in diesem Rennen auf den 8. Platz und war damit schnellster in der
Seniorenklasse 4. In der Seniorenwertung der Bezirksmeisterschaft reichte es mit Platz 4
für Beha nicht ganz aufs Siegerpodest.
Marius Bode kam rund eine halbe Minute später als 13.ins Ziel am Hollops.
Herman Messner konnte sich im Mittelfeld platzieren und Katrin Firnkorn war
drittschnellste weibliche Teilnehmerin.
Am Sonntag standen Beha, Bode und Messner bereits wieder bei der nächsten Interstuhl
Etappe in Tieringen bei Balingen am Start.
Hier ging es gleichzeitig um die Bezirksmeistertitel in den verschiedenen Klassen.
Marius Bode lag hier bis zur Hälfte des Frauen/Senioren Rennens aussichtreich in vorderster
 Front, musste dann aber wegen Defekt aussteigen. Hermann Messner fuhr ein starkes
Rennen und wurde auf dem 20. Platz gewertet. Werner Beha konnte in der
Bezirksmeisterwertung der Klasse Senioren 4 den 2.Platz belegen. Im Spurt hatte es gegen
Ulli Bock nicht ganz zum Titel gereicht.

 

Marius Bode in Donaueschingen auf Rang 18

Beim Kriterium in Donaueschingen über 48 Kilometer fuhr Marius Bode vom Radsportverein 1906 Schwenningen auf den 18.Rang. Es siegte Uli Rottler vom RC Villingen mit der Zeit von 59:44 Minuten.

 

Rang zwei für Marius Bode in Geislingen

Rennabbruch wegen Gewitter

Beim Kriterium in Geislingen fuhr Marius Bode vom Radsportverein 1906 Schwenningen auf den zweiten Platz. Wegen eines Gewitters musste das Rennen vorzeitig beendet werden.

 

Marius Bode Neunter beim Deisslinger Kriterium

Beim Kriterium in Deisslingen im Rahmen der LBS Team Tour waren vom Radsportverein 1906 Schwenningen Marius Bode bei den Senioren 2 und Rudi Graf bei den Senioren 4 am Start. Alle Seniorenklassen starteten im gemeinsamen Rennen über 40 Runden bei getrennter Wertung.

Marius Bode fuhr ein starkes Rennen und war zeitweise vorne in der Fluchtgruppe. Am Ende kam er auf den 9.Rang. Es siegte bei den Senioren 2 nach 51:50 Minuten für die 40 Kilometer Rainer Beckers vom Team Starbikewear.

Bei den Senioren 4 siegte nach 40 Kilometer in der Zeit von 52:54 Minuten Uli Rottler vom RC Villingen. RSpV-Fahrer Rudi Graf hatte Rundenverlust und kam am Ende auf den 12.Rang.

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Bild oben: Marius Bode, RSpV Schwenningen

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Bild oben: Rudi Graf, RSpV Schwenningen

Ergebnisse:

 

RSpV Schwenningen beim Radklassiker in Reute

RSpV Schwenningen mit drei Fahrern am Start / Kathrin-Doris Firnkorn auf dem 8.Rang

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Bild: Start der Schülerklasse U15

Beim Radklassiker in Reute war der Radsportverein 1906 Schwenningen mit Kathrin-Doris Firnkorn, Jürgen Hofstetter und Rudi Graf am Start. Kathrin-Doris Firnkorn erzielte mit dem 8.Platz im Rennen der Juniorinnen das beste Ergebnis der Schwenninger.

Im gemeinsamen Rennen der Senioren 2, 3 und 4 verlor Rudi Graf eine Runde und kam am Ende auf den 15.Rang der Senioren 4. Es siegte nach 14 Runden gleich 60 Kilometer Uli Rottler vom RC Villingen. Jürgen Hofstetter, der in der Klasse der Senioren 3 am Start war, gab das Rennen vorzeitig auf.

Info:

 

Werner Beha siegt am Stilfser Joch

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Werner Beha vom Radsportverein 1906 Schwenningen konnte beim Bergzeitfahren am Stilfser Joch seinen Vorjahressieg wiederholen. Der RSpV-Fahrer siegte in der Klasse Master 8 in der Zeit von 1:52:39,5 Stunden.

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Youngster Moritz Fußnegger in Rumänien gut unterwegs

Sibiu 2016

Bild: Moritz Fußnegger (rechts) bei der Sibiu Cycling Tour

Der für Christina Jewelry Pro Cycling startende Ex-Schwenninger Moritz Fußnegger
startete als Jüngster im Teilnehmerfeld mit seinem Team rund um Stefan
Schumacher letzte Woche bei der Sibiu Cycling Tour in Rumänien.
Los ging es mit einem Zeitfahren über 2,2 km. Das Zeitfahren ist nicht gerade die
Paradedisziplin von Moritz, dennoch landete er im Mittelfeld auf dem 59. Platz mit
einem Abstand von 16,42 auf den Sieger des Prologs.
Am zweiten Tag ging es auf eine 193,5 km lange Strecke. Start/Ziel lag in Sibiu, dem
früheren Hermannstadt, der Kulturhauptstadt von 2007. Auf dieser Etappe konnte
sich Moritz gut in der Spitzengruppe behaupten und kam nach 4:42,38 im
Massensprint als 15. und damit  als bester seines Teams und zeitgleich mit dem
Sieger Steele von Hoff vom ONE Pro Cycling Team ins Ziel.
Die dritte Etappe ging in die Berge Rumäniens von Sibiu über Medias nach Paltinis.
Diese Etappe zeichnete sich durch eine Bergankunft aus. Es mussten auf den letzten
knapp 15 km eine durchschnittliche Steigung von 5,5 Prozent bewältigt werden, was
808 Höhenmeter bedeutete. Der steilste Anstieg betrug 11 Prozent. Nach rund 5
Stunden stand der Sieger mit dem Bulgare Nikolay Mihaylov vom Team CCC
Sprandi-Polkowice fest. Moritz Fußnegger kam zusammen mit seinem Kapitän als
50.in Paltinis an.
An Tag 4 stand nochmals ein Einzelzeitfahren über 6,8 km mit Bergankunft auf dem
Programm. Hier konnte Moritz, dem noch das schwere Rennen vom Vortag in den
Knochen steckte, den 73. Platz mit einem Rückstand von 3,13 Minuten für sich
behaupten.
Die Schlussetappe ging nochmals über die Distanz von 143,1 km. Wieder lagen Start
und Ziel in Sibiu. Diese Etappe war recht flach. Und wieder fuhr Moritz ein sehr gutes
Rennen, konnte sich in der Spitzengruppe behaupten und überquerte im
Massensprint mit 3 Sekunden Rückstand auf den Sieger als nochmals 15. und
wieder Bester seines Teams die Ziellinie.
Somit kam der junge Möhringer in der Gesamtwertung auf den guten 50. Platz. In der
Punktewertung konnte er sich auf dem 31. Platz platzieren und in der
Nachwuchswertung erreichte er den hervorragenden 6. Platz.
„Am Berg war ich nicht so zufrieden“, resümierte Moritz, dafür hat er aber
offensichtlich den Sprint für sich entdeckt.

 

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Auf unserer ersten Internetseite finden Sie noch die Berichte von 1997-2006:

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